Also, was steht an für das neue Jahr? Eine Menge!

Ich möchte es einmal gliedern wie im Review von Derek Mei:

Emotional

Eiskalt wie immer. Nein, wirklich. Ich spüre viel weniger (sowohl Qualität als auch Quantität) Emotionen als mir lieb ist. Liegt bestimmt an nicht aufgearbeiteten Ereignissen oder so. Aber entweder wollen die Leute über etwas anderes reden (Psychotherapeuten) oder aber weisen mich zurück (Freunde). Ergo: wird nicht besser.

Umweltbezogen

Hier hat mich der Artikel von netzpolitik.org zur Bits & Bäume Konferenz nachdenklich gestimmt. Ich mein, Stromverbrauch oder Langlebigkeit sind jetzt nicht unbedingt die Aspekte, die mir als erstes in den Sinn kommen, wenn ich Code schreibe. Ich hab da allerdings einige Ideen, die ich dieses Jahr veröffentlichen will.

Finanziell

Ich bin soweit zufrieden. Reicht sogar, um mich finanziell an Initiativen zu beteiligen, die mir wichtig sind. Etwas, wozu ich als Student noch nicht in der Lage war. Dieses Jahr stehen die ersten Gehaltsverhandlungen, die ich selber führen muss. Da bin ich ziemlich nervös. Würde schon gern den bisherigen Verlauf beibehalten :-) Dafür hänge ich mich auch rein!

Intellektuell

Es gibt so viel zu entdecken und viel zu wenig Zeit! Meistens nehme ich sie mir im Rahmen von Hackathons. Von daher will ich mehr die Getting Things Fone-Methode anwenden und mir angewöhnen, Zeitfenster für meine Tätigkeite zu definieren.

Ich platze vor Ideen. Hoffentlich kann ich eonige davon festhalten. Entweder als LotD oder Longread. Bei den Projekten, die mir im Kopf umher schwirren, will ich zumindest die Idee skizzieren. Vielleicht komnt ja jemand anderes zur Umsetzung ;-)

Beruflich

Öhm, hier würde ich mich gerne mehr äußern, will aber meinen Job nicht gefährden. Solange ich etwas dazulernen kann, ist es reizvoll. Andererseits gibt es auch Phasen, die einfach durchschritten werden müssen.

Mehr dazu gegebenenfalls per E-Mail.

Physisch

Ich sollte mehr Sport treiben. Nicht, weil das alle machen. Sondern weil ich merke, dass ich so langsam Muskeln abbaue. Nach mehr als zehn Jahren nicht verwunderlich.

Nur: Ich hasse Sport. Insbesondere Fitness-Studios. Karate würde ich aber gerne wieder aufgreifen. Hat Spaß gemacht. Noch besser: es war dabei sogar nützlich (Selbstkontrolle und -verteidigung).

In meiner Branche (IT) sollten sich viel mehr mit selfcare beschäftigen. Wir können von einander lernen.

Sozial

Bitte was? Keine Freunde. Von daher gibt es hier nichts zu berichten.

Spirituell

Seufz. Okay, hier hab ich ein Loch von einer Baustelle. Allerdings aber auch wieder ein Thema, über das ich nicht öffentlich schreiben möchte.

Ziele

Ich möchte es da halten wie Dirk. Anstelle von Vorsätzen nehme ich mir Ziele vor. Seit diesem Jahr sogar in ein Notizbuch (mit Mozilla-Branding ^.^). Ich habe allerdings Mühe, soweit in die Zukunft zu planen. Gibt da zu viele Unbekannte, als dass ich Handlungsschritte ableiten könnte. Dadurch wird es aber auch schwieriger, rechtzeitig die entsprechenden Weichen zu stellen…

Aber zurück zu den Zielen!

Wettbewerbe

  • js13kgames
  • Node Knockout
  • vielleicht bei Nextcloud ein paar Abende

Konferenzen

  • FOSDEM
  • Beyond Tellerrand, SmashingConf oder MozFest wären toll. Nur sind die teuer.

Bloggen

  • Regelmäßig kurze Meldungen
  • Mindestens einen Longread pro Monat
  • Mindestens einen WordPress-Blog hierher umziehen

Website

  • Redesign (mit CSS Grid)
  • Theme als Gem bzw. NPM-Paket publizieren
  • Plugins für JSON-getriebene Inhalte
  • WebMentions (der Grund, warum ich keine Kommentare anbiete)
  • WebFont selber hosten
  • Anpassungen wie bei Sören’s Blog
  • alternativ Theme Switcher wie beim Blog von Jeremy Keith

Coding

Ich denke, ich bin dieses Jahr somit schon ausgebucht…